Unternehmerbank als betriebliche Altersvorsorge

Die Politik, die Versicherungsindustrie, die Unternehmerverbände und andere diskutieren und diskutieren und diskutieren, wie denn nun die anhaltende Krise der betrieblichen Altersvorsorge bewältigt werden könne – und was passiert? Richtig. Nichts! Die so genannte Nahles-Rente kommt einfach nicht aus dem Quark. Weil jede Gruppe fast stur an ihren Interessen festhält, die in Wahrheit kaum miteinander zu vereinbaren sind.

Zu leiden haben in erster Linie die Betroffenen, die Arbeitnehmer. Versicherungsbasierte Lösungen sind so teuer und so wenig rentabel, dass sie kaum noch einer haben will. Und mehr und mehr Unternehmen stöhnen unter der Last der Pensionsrückstellungen, erste prominente Pleitemeldungen machen die Runde. Da sind beispielsweise Vorschläge, die Unternehmen zu einer betrieblichen Altersvorsorge zu verpflichten, genau das falsche Rezept, gerade für die KMUs.

Unternehmen mit Verantwortungsgefühl und Perspektivdenken sehen sich das nicht länger an.
Sie handeln einfach und beschreiten den fünften Durchführungsweg in der bAV!

Sie gehen den Weg, der bereits seit 150 Jahren funktioniert, aber erst jetzt mehr und mehr im Mittelstand Fuß fasst. Einfach weil sie Arbeitnehmern und Arbeitgebern gleichermaßen Vorteile verschafft.

Sie gründen eine pauschaldotierte Unterstützungskasse, oft auch als Unternehmerbank bezeichnet.

Da dabei die bAV-Beiträge überwiegend im Unternehmen selbst angelegt werden, ergeben sich daraus diese wesentlichen Merkmale:

      1. Beschaffung von Liquidität für Investitionen oder Kredittilgung
        (= höhere Bankenunabhängigkeit)
      1. Höhere Verzinsung der Erträge durch höhere Unternehmensrentabilität
      1. Hohe Motivation und Bindung der Mitarbeiter
      1. Wettbewerbsverbesserung auf dem Arbeitsmarkt
      1. Sicherheit durch gesetzliche Rückdeckung über den Pensionssicherungsverein PSV
      1. Verbesserung von Unternehmensratings durch Innenfinanzierung
      1. Staatliche Unterstützung durch steuerliche Begünstigungen

Wir stellen gerne Kontakt zu Experten her, die Ihnen gern die rechtlichen, steuerlichen und vor allem wirtschaftlichen Grundlagen darlegen, um mit Ihnen zusammen und ihren marktführenden Konzepten Ihre pauschaldotierte Unterstützungskasse – Ihre Bank im Unternehmen – zu gründen.